Ende September fand die diesjährige Fortbildung des "Fachverbandes Teilhabe und Rehabilitation" der AWO Westliches Westfalen für die Werkstatträt*innen aller AWO-Werkstätten in Soest statt.
Im Mittelpunkt der dreitägigen Veranstaltung standen der fachliche Austausch sowie die Vernetzung der Interessenvertretungen aus den verschiedenen Werkstätten. Zum Auftakt berichteten die Delegierten der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstatträte, Kai Kraft und Frank Szypior, über aktuelle Entwicklungen, Themen und Vorhaben.
Zudem standen die Themen "Rechte und Pflichten der Werkstatträte", "Verhandeln als Werkstattrat", Umgang mit Konflikten und das Thema Entgeltdiskussion in den Werkstätten auf der Tagesordnung. Die Teilnehmenden hatten viel Raum zum Austausch.
Am letzten Tag lud Kristin Wessel (Fachberaterin Eingliederungshilfe beim AWO Bezirksverband) die Werkstatträt*innen zur Reflexion der Fortbildung ein. Die Teilnehmer*innen hoben dabei den wertvollen Austausch, die praxisnahen Inhalte und die Möglichkeit zur Vernetzung hervor. Die vielfältigen Impulse und Anregungen für die eigene Arbeit wurden von allen Teilnehmenden positiv bewertet.
„Die Fortbildung war auch in diesem Jahr ein voller Erfolg. Besonders erfreulich war die engagierte Mitarbeit sowie der offene und konstruktive Austausch über aktuelle Herausforderungen und Entwicklungsmöglichkeiten in den Werkstätten“, resümierte Kristin Wessel.
Darüber hinaus ist das Thema digitaler Stammtisch aufgegriffen worden. Das digitale Austauschformat soll zeitnah wieder eingeführt werden, um ein unterjähriges Vernetzen der Werkstatträtinnen und -räte zu fördern.